Astroblog

Ein Blick in die Geschichte: Astronominnen der Frühen Neuzeit

19.01.18 (Beobachtungen)

Im letzten Teil unserer Reihe Astronominnen der Frühen Neuzeit beschäftigen wir uns mit Caroline L. Herschel.

In der Frühen Neuzeit, also im Zeitraum zwischen dem 17. und 18. Jahrhundert, erlebte die Astronomie einen Aufschwung durch neue technologische Entwicklungen. Sie war dabei, sich zu professionalisieren – man könnte sagen, es gab einen Forschungsboom. Diese Umstände machten es Frauen (relativ) leicht, sich an wissenschaftlicher Arbeit zu beteiligen. Bekannt aus dieser Zeit sind Maria Cunitz, Maria Winkelmann mit ihren Töchtern sowie Caroline Herschel.

Gelehrte Schwester: Caroline L. Herschel

Caroline Herschel (1750-1848) folgte ihrem Bruder in die Astronomie. Zweifellos lässt sich heute feststellen, dass Wilhelm Herschel ohne den Fleiß und die Hingabe seiner Schwester niemals so große astronomische Höchstleistungen erreicht hätte. Die Entdeckung des Uranus, Wilhelm Herschels Aufnahme in die Royal Society in England, der gemeinschaftlichen Bau von bis zu vierzig-Fuß großen Teleskopen mit eigener Spiegelherstellung und die Entdeckung von unzähligen, weiteren Objekten machte das Geschwisterpaar schnell überregional bekannt.

V0002731 Sir William Herschel and Caroline Herschel. Coloured lithogr Credit: Wellcome Library, London. Wellcome Images images@wellcome.ac.uk http://wellcomeimages.org Sir William Herschel and Caroline Herschel. Coloured lithograph by A. Diethe. Published: - Copyrighted work available under Creative Commons Attribution only licence CC BY 4.0 http://creativecommons.org/licenses/by/4.0/

Caroline Herschel war seit ihrer Kindheit emotional abhängig von ihrem großen Bruder, so dass sie ihm nach England folgte, als dieser dort eine Anstellung als Organist hatte. Seine Musikkarriere wurde schnell durch die Astronomie abgelöst, daher wurde Caroline in der Produktion von großen Spiegeln eingespannt. Bald stelle sie selbst astronomische Beobachtungen an, vor allem um den Nebelkatalog von Flamsteed zu vervollständigen. 1786 entdeckte sie ihren ersten Kometen, der jedoch später nach dem Berechner seiner Umlaufbahn, Franz Encke (Enckescher Komet) benannt wurde.

1828 bekam Caroline Herschel als wichtigste Anerkennung die goldene Medaille der Royal Society verliehen. Dies geschah als Dank für den von ihr berechneten Nebelkatalog sowie insgesamt für ihr Lebenswerk. 1835 wurde sie sogar Mitglied der Royal Society. Dennoch spielte sie konsequent ihre eigenen Fähigkeiten sowie ihre Beteiligung an der Forschung herunter. So empfand sie jedes an sie gerichtete Lob als eine ihrem Bruder vorenthaltene Anerkennung.Herschel_Caroline_1829

Am Ende dieser Reihe „Astronominnen der Frühen Neuzeit“ wird deutlich, dass es Frauen in diesem Zeitraum nur mit Hilfe eines Mannes möglich war, selbst wissenschaftlich tätig zu werden. Sie waren durch ihre Fähigkeiten maßgeblich am Erfolg ihrer Ehemänner, Brüder oder Väter beteiligt. Die Astronomie als „Hauswissenschaft“, bei der die Grenzen zwischen Öffentlichkeit und Privatheit fließend waren, förderte die weibliche Beteiligung. Dennoch war ihre Situation natürlich noch weit entfernt von gesellschaftlicher Gleichberechtigung.

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Touptek: Welche Kamera passt zu mir? So finden Sie es heraus – mit nur einem Blick.

19.01.18 (Produktneuheiten)

Stellen Sie sich folgende Situation vor: Die Suche nach der richtigen Kamera.

Verzweifelt fixiert der Hobbyastronom vor dem Bildschirm die hundert Angebote der Kameras. Technische Daten rauschen ihm im durch den Kopf. Allmählich verliert er den Überblick. Welche Kamera soll er nur kaufen? Dabei will er sich doch nicht ewig mit dieser Suche beschäftigen, sondern endlich schöne Fotos machen.

In diesem Beitrag finden Sie gleich zwei Hilfen, die es Ihnen erleichtern, in kurzer Zeit die richtige ToupTek-Kamera für Ihren Zweck zu finden.

… Damit es Ihnen nicht so geht, wie diesem bedauernswerten Astrofotograf.

Das Touptek Kamera-Sortiment

Eine ToupTek Kamera soll es sein. Aber welche? Mit dieser Methode finden Sie es heraus

1. Eine Grafik gibt Ihnen den Überblick

Das Angebot der Kameras wird immer größer. Wie soll man da den Überblick behalten?
Sensorgröße, Pixelgröße oder Auflösung sind nur einige der Eckdaten. Und man müsste sie mit jeder einzelnen Kamera vergleichen.

Dann gibt es noch die Frage: Geeignet für Planeten, Deep-Sky oder nur fürs Guiden?

Kann man das alles nicht einfacher herausfinden? Ja, auch wir haben uns das gefragt und eine Lösung für die ToupTek-Kameras gefunden. Hier ist das Ergebnis: Eine Grafik für den schnellen Überblick, die Ihnen aber auch etliche weitere Daten liefert. Damit ersparen Sie sich ewiges hin- und herklicken.Was sehen Sie noch in dieser Grafik?

Sensorgröße: Mit nur einem Blick sehen Sie die Sensorgrößen von zehn verschiedenen Kameras. Die Rahmengrößen sind zueinander passend gestaltet.

Artikelnummern: Über jedem Sensor stehen die Artikelnummern, daneben die Kamerabezeichnung. Interessiert Sie eine Kamera, können Sie die Nummer direkt in die Suchfunktion des Shops eingeben.

Farbige Quadrate: Innerhalb der Rahmen sehen Sie drei kleine farbige Kästchen und/oder ein schwarzes und weißes Kästchen. Es ist eigentlich selbsterklärend: Die Kästchen geben an, ob es die Kamera in der color und/oder in der monochromen Variante gibt.

Zahl unter dem Sensor: gibt die Sensorbezeichnung an, als z.B. IMX178 oder AR0130.

Pixelgröße (mircon) und Bilder pro Sekunde (fps): Die Kameras wurden in einem X-Y-Diagramm verteilt. So sehen Sie sofort, ob eine Kamera kleine oder große Pixel besitzt, die aufgenommenen Bilder pro Sekunde sehr niedrig oder sehr hoch sind. Sensorgröße, Pixelgröße und fps: Das alles sind wichtige Daten, um zu entscheiden, welche Kamera für Ihren Zweck die Richtige ist.

Planetary, focal length, guiding: Drei farbige Balken am Rand geben Aufschluss, für welchen Zweck oder Teleskop die Kamera am besten geeignet ist. Je farbiger der Balken, desto besser geeignet für den jeweiligen Bereich. Diese Balken sagen Ihnen sofort, welche Kameras für Sie geeignet sind.

Beispiel: Eine hohe Bildrate ist für Planetenaufnahmen geeignet, während ein sehr großer Chip für ein reines Guiding nicht besonders gut geeignet ist. Chipgröße und Pixelgröße geben Ihnen einen Anhaltspunkt über die geeignete Brennweite des Teleskops.

 

2. Wie unterscheide ich die verschiedenen Sensorgrößen?

Die Sensorgrößen der Touptek-Kameras reichen von 4,8mm x 3,6mm bis zu dem großen 20MP Sensor mit 13mm x 8,7mm.

Bei Planetenaufnahmen und Guiding sind kleinere Sensoren ausreichend, für weitläufige Mondaufnahmen oder ausgedehnte DeepSky-Aufnahmen soll es aber schon mehr Feld sein.
Doch eine Vorstellung von den unterschiedlichen Größen ist schwierig, vor dem Kauf aber wichtig. Deshalb haben wir auch hier für Sie eine Grafik erstellt und sie auf ein Bild der Galaxie NGC247 projiziert.

Konkret sind hier verschiedene Rahmen mit Produktnummern eingezeichnet. Viel besser als es eine Erklärung könnte, sehen Sie zum Beispiel wieviel größer die ToupTek Kamera EP3CMOS20000KPA Deep Sky Color im Vergleich zum ToupTek GPCMOS1200KMB Mono Guider ist.

Mit diesen beiden Grafiken sind Sie vor dem Kauf auf der sicheren Seite. Und das ohne stundenlange Recherche. Schauen Sie sich am besten gleich um auf den Produktseiten der modernen ToupTek-Kameras.

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Die Astro-Kamera ASI 1600 MMC von ZWO im Sonderangebot!

17.01.18 (aktuelle Angebote)

Wir bieten Ihnen die gekühlte Schwarzweiß-Kamera ASI 1600 MMC derzeit für nur 1.246,- Euro. Sie sparen 353,- Euro gegenüber dem regulären Preis!

ZWO_ASI-1600

ZWO Kamera ASI 1600 MMC V3 Mono

Die Kamera ASI 1600 MMC von ZW-Optical ist ideal für alle Astrofotografen, die bereits erste Erfahrungen in der Planetenfotografie gemacht haben und nun den nächsten Schritt gehen wollen: Langzeitbelichtete Aufnahmen leuchtschwacher Nebel und anderer DeepSky-Objekte unter Verwendung von Farb- und Linienfilter.

Der relativ große 16 Megapixel CMOS-Chip von Panasonic mit 21,9mm Diagonale  verfügt über kleine Pixel von 3,8 µm für hohe Auflösung! Er ist ideal geeignet für lichtstarke Optiken, wie zum Beispiel kurzbrennweitige Apochromaten oder auch die HyperStar-Optiken von Celestron. Die Kamera ist mit einer Peltier-Kühlung ausgestattet, die sie 45°C unter die Umgebungstemperatur kühlt. USB 3.0 sollte an Ihrem Rechner vorhanden sein.

Wir bieten Ihnen die ASI 1600 MMC auch im Set mit geeigneten Filtern und Filterrädern.

Auch diese Sets erhalten Sie derzeit besonders günstig:

Bei uns im Shop finden Sie übrigens auch weitere Sets und Varianten der Kamera.

Das Sonderangebot gilt bis Ende Januar, also nur bis zum 31.01.2018!

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Ein Blick in die Geschichte: Astronominnen der Frühen Neuzeit

12.01.18 (Beobachtungen)

In der Fortsetzung unserer Reihe Astronominnen der Frühen Neuzeit beschäftigen wir uns heute mit Maria M. Winkelmann Kirch und ihren Töchtern.

In der Frühen Neuzeit, also im Zeitraum zwischen dem 17. und 18. Jahrhundert, erlebte die Astronomie einen Aufschwung durch neue technologische Entwicklungen. Sie war dabei, sich zu professionalisieren – man könnte sagen, es gab einen Forschungsboom. Diese Umstände machten es Frauen (relativ) leicht, sich an wissenschaftlicher Arbeit zu beteiligen. Bekannt aus dieser Zeit sind Maria Cunitz, Maria Winkelmann mit ihren Töchtern sowie Caroline Herschel.

Gelehrte Ehefrau und Mutter: Maria M. Winkelmann Kirch und ihre Töchter

Maria Winkelmann (1670 – 1720) kam durch ihren Ehemann, Gottfried Kirch, zur Astronomie. Sie erbrachten viele astronomische Leistungen an der Akademie der Wissenschaften in Berlin, vor allem als Kalendermacher. Astronomische Kalender waren zu dieser Zeit ein großes wirtschaftliches Standbein der Akademie. Da sie jedoch aufwendig in der Herstellung waren und es eine große Nachfrage gab, wurde die gesamte Familie mit Kindern in die Produktion eingespannt. Winkelmann heiratete bewusst einen Ehemann mit gleichen Interessen, denn nur so war es Frauen in der Frühen Neuzeit möglich, wissenschaftliche Tätigkeiten auszuführen. Dadurch, dass ihr Mann zum ersten Astronom der Akademie ernannt und maßgeblich an dem Bau des Observatoriums beteiligt war, konnte das Ehepaar durch viele Beobachtungen und Erkenntnissen glänzen. Als sie jedoch 1702 eigenständig einen Kometen entdeckte, wurde der Erfolg im Nachhinein ihrem Mann angerechnet. Die Leugnung weiblicher Partizipation an der Wissenschaft war also leider nichts Seltenes.

Maria_Kirch

Nach dem Tod ihres Ehemannes wurde es für sie zunehmend schwieriger, weiterhin Anerkennung für ihre wissenschaftliche Arbeit zu erhalten. Um weiterhin die Kalenderproduktion fortführen zu können, schlug sie ihren 16-jährigen Sohn als Nachfolger und sich selbst als seine Assistentin vor. Ihrem Gesuch wurde nicht stattgegeben, da die Akademie ihre Reputation gefährdet sah. Ihr Nachfolger versagte jedoch so kläglich, dass Winkelmann kurz darauf wieder als Assistentin eingestellt wurde.

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Zwei Beispiele eines astronomischen Kalenders aus dem 18. Jahrhundert

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Der Familienbetrieb Winkelmann-Kirch zeigt deutlich die Teilung zwischen öffentlicher und privater Sphäre. Während ihr Ehemann als „Hausvorstand“ der Ansprechpartner für Besucher war und alle Erfolge auf sein Konto gingen, verschwand Winkelmann immer mehr in den Hintergrund der Kalenderproduktion.

Auch ihr Sohn und ihre beiden Töchter führten den Betrieb nach dem Tod ihrer Eltern fort. Die beiden Kirch-Schwestern verdienten sogar auch nach dem Tod ihres Bruders ein für diese Zeit sehr gutes Gehalt, allerdings immer in sehr kleinen Raten. Es ist möglich, dass die Akademie so verschleiern wollte, wie hoch die Vergütung der Kalendermacherinnen insgesamt war. Ihr Gehalt überstieg teilweise das eines angestellten Wissenschaftlers der Akademie.

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Teleskop-Bundles: Diese Teleskope machen Sie zum „professionellen“ Astrofotografen

11.01.18 (Produktneuheiten)

Die neuen Astrographen und RC-Optiken gibt es jetzt als komplette Teleskope mit Montierungen von Skywatcher und iOptron. Beide Hersteller sind bekannt für ihre stabilen und bei Astrofotografen beliebten Montierungen. Wichtiger Grundsatz: Die richtige Ausrüstung entscheidet über einen schnelleren Erfolg in der Astrofotografie. Genau mit diesen Teleskopen kann Ihnen das gelingen.

Natürlich brauchen Sie auch Praxis: Doch hiermit verwandeln Sie Frust in Astrolust. Entdecken Sie jetzt neue Kombinationen, mit denen Sie sich auf dem nächsten Teleskoptreffen garantiert glänzen.

Omegon Astrographen mit Montierungen

Eine große Auswahl: Die Omegon Astrographen und RC-Optiken sind jetzt auch komplett mit Montierungen von iOpron und Skywatcher erhältlich

Unsere erfahrenen Astroexperten haben eine Teleskop-Kollektion zusammengestellt und die beiden Tubustypen mit sinnvollen Montierungen gekoppelt. Der Vorteil: Nun können Sie Ihr Teleskop einfach im Shop auswählen ohne sich Gedanken über die richtige Montierung zu machen.

Dabei ist die Auswahl groß: Sie reicht von der kleinen, tranportablen Optik bis hin zum großen Sternwarten-Teleskop. Und alle haben sie eines gemeinsam: Sie sind so stabil, dass Astrofotografie damit einfach Spaß bringt.

Omegon Astrographen in 8 verschiedenen Varianten

In der Kategorie „Pro Astrograph“ wählen Sie aus vier verschiedenen Astrographen mit 154mm, 203mm, 254mm oder 304mm Durchmesser. Alle Optiken besitzen ein ultraschnelles Öffnungsverhältnis von f/4. Das bedeutet: Diese Newton-Teleskope sind lichtstark. Kurze Belichtungszeiten und große Bildfelder zu trotzdem günstigen Preisen sind die Kernstärken dieser Optiken.

Acht verschiedene Komplettteleskope stehen zur Auswahl, also für jede Tubusgröße zwei verschiedene Montierungen.

Astrograph 254/1016 EQ6-R Pro

Eine Beispiel-Kombination: Das Omegon Teleskop Pro Astrograph 254/1016 EQ6-R Pro

Omegon RC-Teleskope in 11 verschiedenen Varianten

Unter den Omegon RC-Optiken wählen Sie aus sechs verschiedenen Tuben: drei Volltuben von 154mm bis 254mm und drei Truss-Gitterrohr-Tuben in den Größen 304mm, 355mm und 406mm. Da ist somit für fast jeden Astrografen die richtige Teleskopgröße dabei.

Das kleinste RC-Teleskop können Sie beispielsweise mit einer EQ-6R Pro Montierung von Skywatcher nutzen. Eine ultrastabile Kombi, die sogar noch weiteres Zubehör verträgt. Oder Sie gönnen sich endlich Ihre Traumsternwarte mit einem 16″ Truss-RC auf einer 10 Micron Montierung. Übrigens: Wir planen auch gerne Ihre komplette Sternwarte.

Pro Ritchey-Chretien RC Truss Tube 304/2432 GM 2000

Eine Beispiel-Kombination: Das Omegon Teleskop Pro Ritchey-Chretien RC Truss Tube 304/2432 GM 2000

Diese Teleskope sind ein Hingucker, aber auch ein Traum für jeden Astrofotografen. Denn bessere Astrofotos sind mit diesen „Fotoinstrumenten“ garantiert möglich. Letztendlich ist es kaum ein Wunder, das fast alle Profisternwarten RC-Teleskope einsetzen.

Wann stellen Sie sich keinen Meister für die Astrofotografie in den Garten? Bestellen Sie gleich oder wenn Sie noch Fragen haben: rufen Sie uns einfach an.

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Get the Most out of Your Universe2go with Our Tutorial Videos!

09.01.18 (Video)

For those, getting started with Universe2go or trying to troubleshoot, check out these helpful tutorial videos to help you get the most out of your Personal Planetarium.

Getting Started

With Universe2go, getting started is quick and easy.  The app set-up is straightforward and learning how to navigate the menu takes only a few minutes.

First make sure that you have the Universe2go packaging on hand.  Inside the top lid, you will find the activation code for Planetarium Mode.  After starting Planetarium Mode for the first time, follow the steps on the screen and then let the narrator guide you through navigating the planetarium and menu.  Focusing on an object provides you with a wealth of info about that object and the app will track your head movements in relation to the stars in the night sky.

Look down to activate the menu.  Don’t forget to keep your head level and use only small movements when navigating the menu.

Star Calibration

The star calibration takes place only at night, and three prominent stars should be visible.

Passepartout Customization

The passepartout secures your phone within the goggles.  The adhesive makes the placement of the foam pieces permanent.  If you would like to use multiple phones with Universe2go, we recommend keeping the paper on the foam pieces.

Eye Calibration

Eye calibration allows you to readjust the dual screens on your smartphones display to fit your eyes.  Sure beats seeing double!

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Merlin GoTo und AZ: Eine kleine Montierung mit Omegon Maksutov Optiken

08.01.18 (Produktneuheiten)

Die Merlin Montierung ist seit Jahren beliebt: Sowohl bei Einsteigern als auch bei fortgeschrittenen Hobbyastronomen, die ein Teleskop für die Reise suchen.
Jetzt haben wir drei Goto– und drei Autotrack-Montierungen mit 60mm, 80mm und 90mm MightyMak Maksutov-Optiken von Omegon damit kombiniert. Herausgekommen sind sechs nützliche Mini-Teleskope mit Tisch- oder Dreibeinstativ. Sofort zum Loslegen.

MightyMak 60 mit Merlin GoTo

Die Merlin GoTo-Montierung mit dem 60mm MightyMak Maksutov Teleskop von Omegon

Tischstativ mit Synscan GoTo-Steuerung

Die kleine Merlin-Montierung mit Tischstativ hat es in sich: Kompakt, superleicht und trotzdem findet sie jedes Objekt am Himmel. Wie mit einer der großen Montierungen steuern Sie über den Controller mehr als 42.000 Objekte an. So finden Sie jedes helle Objekt am Himmel, ohne auch nur eine Sekunde lang zu suchen.

Das bietet die Merlin mit Tischstativ:
• Positioniert Objekte, wie eine große Montierung: Objektkatalog mit 42.000 Objekten
• Tischstativ: besonders platzsparend
• Trägt Teleskoptuben bis zu 4kg Gewicht

Dreibeinstativ mit Autotracking

Die Version mit dem Dreibeinstativ besitzt eine AutoTracking-Steuerung. Was bedeutet das? Es handelt sich dabei um eine motorisierte Nachführung in zwei Achsen. Sobald Sie ein Objekt einstellen, übernimmt die Montierung automatisch die Nachführung. Auch für terrestrische Ziele ist dieses Teleskop interessant: Mit den vier Richtungstasten ist es ein Genuss Landschaften zu erkunden.

Das bietet die Merlin mit Dreibeinstativ:
• Autotracking: Übernimmt automatisch die Nachführung des Himmelsobjekts
• Stabiles Dreibeinstativ: Höhe flexibel einstellbar
• Trägt Teleskoptuben bis zu 4kg Gewicht

Merlin MightyMak mit Dreibeinstativ

Die Merlin AZAutotrack-Montierung mit dem 60mm MightyMak Maksutov Teleskop von Omegon

Idealer Reisebegleiter: für Astronomen und Naturbeobachter

Nicht immer hat ein großes Teleskop Platz, wenn es in den Urlaub geht. Dabei ist das die passende Gelegenheit entspannt die Natur zu genießen. Die Verbindung eines Omegon Maksutov mit der Merlin GoTo-Montierung ist das einfach super. Gönnen Sie sich ein Merlin-Teleskop mit einer Omegon Maksutov-Optik für die schnelle Beobachtung zwischendurch oder Ihren nächsten Urlaub.

Hier geht’s zu den kompakten Mini-Teleskopen.

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Ein Blick in die Geschichte: Astronominnen der Frühen Neuzeit

05.01.18 (Beobachtungen)

Die nächsten drei Freitage wollen wir Ihnen ein Stück Astronomiegeschichte näherbringen.

Die Astronomie war auch schon früher eine Wissenschaft der Frauen. In dieser Reihe stellen wir drei Astronominnen vor, die in der Geschichte positiv mit ihren Erfolgen aufgefallen sind.

In der Frühen Neuzeit, also im Zeitraum zwischen dem 17. und 18. Jahrhundert, erlebte die Astronomie einen Aufschwung durch neue technologische Entwicklungen. Sie war dabei, sich zu professionalisieren – man könnte sagen, es gab einen Forschungsboom. Diese Umstände machten es Frauen (relativ) leicht, sich an wissenschaftlicher Arbeit zu beteiligen. Bekannt aus dieser Zeit sind Maria Cunitz, Maria Winkelmann mit ihren Töchtern sowie Caroline Herschel.

Gelehrte Tochter und Ehefrau: Maria Cunitz

Maria Cunitz (1610 – 1664, Schlesien) stammte aus einer Arztfamilie und wurde aktiv von ihrem Vater in der Astronomie unterrichtet. Er selbst hatte bei Tycho Brahe gelernt, einem der bekanntesten Astronomen dieser Zeit. Cunitz hatte außerdem im späteren Verlauf noch häufig Kontakt zu Hevelius und veröffentlichte 1650 die „Urania Propitia“ in lateinischer und deutscher Sprache. Das 500 Seiten umfassende Werk besteht aus einer Einführung in die „Sternen-Kunst“ sowie einem weiteren Band astronomischer Rechentafeln, der sogenannten calcules. Durch ihre Überarbeitung der Berechnungstabellen von Kepler (der Rudolphinischen Tafeln), waren sie auf einen Schlag viel effizienter und leichter zu nutzen.

Sie vertrat damit das heliozentrische Weltbild, was zur damaligen Zeit noch immer umstritten war und meistens einer Zensur unterzogen wurde. Dass ihre Publikation trotzdem genehmigt wurde, war darauf zurückzuführen, dass sie Kepler nur in der lateinischen Version erwähnte. Dennoch wollte sie auf die deutsche Version nicht verzichten um einen praktischen Nutzen unter den Astronomen zu gewährleisten.

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Deckblatt der „Urania Propitia“

Nicht unüblich war es zu dieser Zeit, dass die Ehemänner das Vorwort zum Werk verfassten. So folgte ihr Mann der Tradition und erklärte, dass seine Frau nicht ruhmsüchtig sei, sondern vielmehr ihre Fähigkeiten nutzen solle um die Astronomie voranzutreiben. Die Astronomen ihrer Zeit schätzten das Fachwissen und die Bedeutung des Werks, jedoch fand es nicht die große Beachtung, die sich Cunitz gewünscht hätte.

Die letzten Lebensjahre von Maria Cunitz liegen weitgehend im Dunkeln, lediglich ein großer Brand in ihrem Haus wird schriftlich erwähnt. Das lässt natürlich Raum für Spekulationen offen, ob sie der Hexerei bezichtigt wurde. Eine weitere Auffälligkeit ist, dass ihr Name von den Buchrücken ihrer Originalwerke in den Bibliotheken von Göttingen und Wien herausgeschnitzt und sie dadurch als Autorin unkenntlich gemacht wurde.

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Das Maria-Cunitz-Denkmal in Schweidnitz

Sie ist somit eine der frühesten Astronominnen und leider auch eine der unbekanntesten, was auf die schlechte Dokumentation ihres Lebens zurückzuführen ist. Es gibt bis heute keinen bekannten Kupferstich oder ähnliche Illustration ihrer Person. Deutlich wird die Beeinflussung ihres Vaters, der ihr den praktischen Nutzen von Wissenschaft nahelegte. Durch die Vereinfachung der Rudolphinischen Tafeln von Kepler durch Cunitz wurden sie erst für den eigentlichen Gebrauch zugänglich. Vielen Zeitgenossen fiel nämlich schon damals auf, wie verworren und unverständlich der Schreibstil des großen Meisters der Astronomie teilweise war.

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Neu im Januar: Taurus-Dobsons, Apos von Vixen, Sonnenteleskope von DayStar, Atik-Kamera Horizon und eine Highend-Montierung von iOptron

04.01.18 (Produktneuheiten)

Auch in diesem Jahr wollen wir Ihnen monatlich eine kleine Auswahl von Artikeln präsentieren, die wir vor kurzem neu ins Sortiment aufgenommen haben:

1. Taurus Dobson Teleskop N 304/1500 T300

 

Taurus T300

Taurus Dobson-Teleskop N 304/1500 T300

 

Teleskope von Taurus sind ganz neu bei uns im Shop. Das Dobson T300 mit zwölf Zoll Öffnung ist das erste Modell, das wir Ihnen vorstellen wollen. Weitere Modelle folgen in den nächsten Tagen. Das Dobson-Teleskop T300 verfügt über einen Gitterrohrtubus. So kann es sehr leicht transportiert und ganz ohne Werkzeug in wenigen Minuten aufgebaut werden. Das gesamte System wiegt lediglich 15,9 Kilogramm, das schwerste Teil nur 9,6 Kilogramm.

Abweichend von der Abbildung wird das Teleskop ohne Sucher und Okular geliefert. Dafür ist aber der Streulichtschutz bereits im Lieferumfang enthalten. Ebenfalls im Lieferumfang enthalten ist ein hochwertiger 2″-Crayford-Okularauszug mit Untersetzung.

Die Dobson-Teleskope von Taurus werden in Polen entwickelt und hergestellt. Wir freuen uns, Ihnen diese Teleskope ab sofort bei uns anbieten zu können!

 

2. Vixen Apochromatischer Refraktor AP 81/625 SD81S

 

Vixen SD81S

Vixen Apochromatischer Refraktor AP 81/625 SD81S

 

Wer lieber fotografieren will, anstatt den Nachthimmel rein visuell zu erkunden, sollte zu einem Apochromaten greifen. Der japanische Hersteller Vixen bietet drei neue Modelle, die sich im Linsendurchmesser unterscheiden: SD81S, SD103S und SD115S.

Das neu gestaltete Linsenlement mit FPL-53-Glas verringt den Farbfehler (chromatische Aberration) auf ein kaum noch wahrnehmbares Maß und sorgt für ein extrem klares und scharfes Bild! Diese drei Apos sind ideal für die Fotografie mit DSLR-Kameras im Vollformat geeignet.

 

3. DayStar Sonnenteleskop ST 60/930 SolarScout Carbon H-Alpha Chromosphäre

 

DayStar SolarScout 60

DayStar ST 60/930 SolarScout Carbon H-Alpha

 

Die amerikanische Firma DayStar ist spezialisiert auf Instrumente für die Sonnenbeobachtung. Mit dem SolarScout 60 bringt DayStar ein weiteres Sonnentelskop der SolarScout-Serie auf den Markt. Im Teleskop ist der H-Alpha-Filter QUARK integriert.

Sie erhalten mit diesem Teleskop ein abgestimmtes System aus Optik, Filter-Etalon und Helikalfokussierung mit dem die gefahrlose Beobachtung und Fotografie der Sonne im H-Alpha-Licht große Freude bereitet!

Dank dem leichten Carbon-Tubus können Sie die SolarScout-Teleskope auf einer kleinen Montierung aufsetzen. Der integrierte Sonnensucher hilft Ihnen bequem und gefahrlos bei der Ausrichtung der Optik auf die Sonne.

 

4. Atik Kamera Horizon Mono

 

Atik Horizon

Atik Horizon

 

Dies ist die erste Kamera von Atik mit CMOS-Sensor – die Zukunft der Sensortechnologie. Es handelt sich um den Panasonic MN34230 mit 16 Megapixel. Die geringe Pixelgröße von 3,8 µm sorgt für hohe Auflösung und macht die Kamera auch für kurzbrennweitige Apochromaten und Foto-Objektive interessant. Die integrierte Kühlung kühlt die Kamera auf 40°C unter die Umgebungstemperatur. Zusammen mit der rauscharmen Elektronik und dem USB 3.0 ist die Atik Horizon ideal für Aufnahmen schwacher Nebel mit langer Belichtungszeit.

Wie die Atik Infinity ist auch die Atik Horizon ideal für Live-Stacking. Dieser wichtige Trend sorgt für mehr Spaß bei der Astrofotografie und der Öffentlichkeitsarbeit auf Sternwarten.

Natürlich erhalten Sie die Atik Horizon auch als Farbkamera. Diese Color-Variante erspart Ihnen die Verwendung von Farbfiltern.

 

5. iOptron Montierung CEM120 GoTo

iOptron CEM120

iOptron CEM120 GoTo

Mit den Montierungen von iOptron haben wir in den letzten Jahren sehr gute Erfahrungen machen können. In den USA längst etabliert, werden sie auch bei uns immer beliebter. Nun bringt iOptron eine Montierung auf den Markt, die mit einer Tragkraft von über 50 Kilogramm für Sternwarten sehr interessant ist: Die Montierung CEM120 GoTo.

Das Design erinnert sehr an die bewährte CEM60 GoTo, die etwa halb so viel Last trägt. Die Polhöhenwiege beider Montierungen wird im Schwerpunkt unterstützt, so dass sie eine hohe Stabilität bei geringem Eigengewicht erreichen.

Wer eine Gartensternwarte oder eine Neuanschaffung für eine Vereinssternwarte plant, sollte die CEM120 GoTo ernsthaft in Erwägung ziehen. Sprechen Sie uns an, wir beraten Sie gerne!

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Gráfico informativo: Acontecimientos astronómicos del invierno

03.01.18 (observaciones)

Resumen gráfico rápido del nuevo calendario de astronomía para los tres próximos meses. El gráfico informativo sobre astronomía „Acontecimientos astronómicos del invierno“ le muestra lo que pasa en el cielo. A continuación, le detallamos los acontecimientos.

https://blog.astroshop.de/wp-content/uploads/2017/12/u2g-infografik-himmelsfahrplan-winter-de-web.jpg

08.12. La Luna oculta a la estrella Regulus
A principios de diciembre, la Luna oculta a la estrella brillante Regulus en la constelación de Leo. Se trata de un acontecimiento notorio, ya que Regulus es, con una magnitud de 1.3, una de las estrellas más brillantes del firmamento. Un binocular o un telescopio pequeño son suficientes para realizar un seguimiento del acontecimiento. No obstante: se necesita una buena visibilidad del horizonte noreste. Lo mejor es realizar la observación en una superficie abierta ancha o en una colina. Lo importante es que no haya casas ni bosque que obstaculicen la visión.

13.12. La Luna se alinea con Marte
Antes de que salga el sol, la figura delgada de la Luna decreciente se alinea con Marte. Hoy se encuentra a 6 grados de distancia. Pero aún hay más por descubrir: con la estrella Espiga ambos cuerpos celestes forman un triángulo. Un poco más abajo en el horizonte, descubrirá también a Júpiter. Parece como si todos los cuerpos celestes formaran una especie de flecha que apunta hacia el horizonte.

14.12 Gemínidas
Con el cielo nocturno despejado, lo mejor es observar en dirección sur. Las estrellas fugaces „Gemínidas“ proceden aparentemente de la constelación de Géminis. Con más precisión: de un punto dos grados por encima de la estrella Pólux. El mejor momento para observarlas es entre las 21:00 y las 6:00 horas. Las Gemínidas, con 120 meteoros por hora, son una de las lluvias de estrellas fugaces con la tasa de incidencia más alta. No obstante, la luna llena enturbiará este año la observación. Aún así, no puede perderse el acontecimiento.

21.12. Solsticio de invierno
Cada año el 21 o el 22 de diciembre, vivimos el día más corto y la noche más larga. El 21 de diciembre comienza el invierno y el Sol se pone a las 16:21 horas. La noche dura unas 12 horas. Un sueño para cualquier astrónomo aficionado que quiera observar durante el máximo número de horas seguidas.

31.12. La Luna oculta a Aldebarán
Poco antes de Nochevieja, la noche del 30 al 31 de diciembre, la Luna oculta a la estrella Aldebarán. Se trata de la principal estrella de Tauro y es una de las estrellas más brillantes del firmamento. Es un gran acontecimiento, ya que ver como se cubren estrellas brillantes resulta fascinante. Es casi luna llena, la Luna se acerca a Aldebarán desde su lado oscuro e interesante. Aldebarán se ocultará a las 2:25 horas aproximadamente y, 30 minutos después, volverá a aparecer en el lado opuesto de la luna.

01.01. Mercurio en su máxima elongación oeste
Mercurio gira tan rápido y tan densamente alrededor del Sol que no podemos observarlo siempre. Ahora Mercurio vuelve a estar a una gran distancia angular del Sol de 22°. Al alba, este invitado ocasional aparecerá sobre las 6:30 horas en la dirección sudeste. Pronto amanecerá y se irá desvaneciendo progresivamente con el inicio del día. Por suerte, Mercurio es relativamente brillante por lo que se podrá ver hasta las 7:30 aproximadamente. Si el día de año nuevo está nublado, podrá observar a Mercurio hasta el 10 de enero.

03.01. Cuadrántidas
Las próximas estrellas fugaces se están acercando: las Cuadrántidas. La lluvia de meteoros procede de la constelación Bootes. Las estrellas fugaces alcanzarán el máximo en el firmamento con 120 estrellas por hora. Si las observa en las primeras horas del 2 y el 3 de enero, tendrá las mayores posibilidades de éxito.

07.01. Marte se alinea con Júpiter
En la mañana del 7 de enero se encontrarán dos vecinos: Marte y Júpiter. En el centro de la constelación de Libra, ambos planetas brillarán extraordinariamente a una distancia de tan solo 12 minutos de arco. Se trata de un poco más de un tercio del diámetro de la luna. Puede observar a ambos planetas este día con su telescopio en el mismo campo de visión.

11.01. Alineación de la Luna, Marte y Júpiter
Algunos días después en la misma región: Marte y Júpiter se vuelven a separar. No obstante, en esta mañana la Luna entra en juego. Su figura delgada brillará tres grados por encima de los planetas. Aunque se tenga que abrigar esa mañana, esta increíble vista derretirá todo el hielo.

13.01. Mercurio se alinea con Saturno
Mercurio nos ofrece la última oportunidad antes de abandonar el escenario y dejar las candilejas. Esta mañana se puede observar con Saturno. Justo antes de la salida del sol, ambos planetas se alinearán en el horizonte en dirección sudeste.

31.01. Ceres en oposición
Ceres es uno de los planetas enanos más conocidos del Sistema solar con 963 kilómetros de diámetro. La duración de la rotación alrededor del Sol, en el cinturón de asteroides entre Marte y Júpiter, es de 5 años. El 31 de enero, aparecerá en oposición al Sol y podrá observarlo con el máximo brillo. Con una magnitud de 6,9 se mueve desde la cabeza de Leo entre las constelaciones de Lince y Cáncer. Podrá encontrarlo con un telescopio o incluso con unos prismáticos grandes.

01.02. La Luna se alinea con Regulus/Marte se alinea con Acrab
Si le gusta realizar la observación en las primeras horas de la mañana, esta noche tendrá un acontecimiento interesante. A partir de las 4 horas, las pinzas de Escorpio aparecerán en el horizonte sudeste. Pero aún hay más: Marte. El planeta rojo aparecerá a tan solo 18″ de distancia en la estrella de la izquierda Acrab.

Y en la noche siguiente, la Luna pasará por Regulus, la estrella principal de la constelación de Leo, a tan solo 7 minutos de arco de distancia. El momento de encuentro es perfecto: a las 19 horas, la Luna alcanzará la distancia más pequeña.

08.02. La Luna oculta a γ Lib
Este acontecimiento probablemente no lo verán muchos observadores ya que se produce muy de madrugada. A esa hora la mayoría estará durmiendo. Observar cómo la Luna cubre la estrella γ Lib en la constelación de Libra es un acontecimiento excepcional. La Luna es un 45 % más brillante y se acerca a la estrella desde su lado brillante. A las 4:20 la estrella se oculta detrás de la Luna y a las 5:30 horas vuelve a aparecer en su lado oscuro.

11.02 La Luna se alinea con Saturno
A la Luna le gusta visitar a nuestros planetas de vez en cuando. El 11 de febrero volverá a visitar a Saturno. Este acontecimiento siempre merece la pena. Se trata de una buena ocasión para fotografiar con la cámara y el objetivo. La Luna se encuentra aprox. 3,5° más arriba en el firmamento, por lo que será el primer descubrimiento. A las 5 horas aprox, aparecerá Saturno en el horizonte. No es la mejor época para los planetas con anillos. En los próximos meses saldrá en la segunda mitad de la noche. A principios de verano, es cuando sale a las mejores horas. En junio se produce la oposición con el Sol.

21.02. La Luna oculta a μ Cet
Se produce por la noche: ¡antes del telediario! A las 18:20 la Luna oculta a la estrella μ Cet en la constelación Cetus. Tras una hora, a las 19:17 horas, la estrella vuelve aparecer en el otro lado. Esta vez la Luna se acerca por su lado oculto. Si observa la estrella, desaparecerá tan de repente que parecerá que alguien la ha apagado.

23.02. La Luna oculta a Aldebarán
Un acontecimiento clave es la desaparición de Aldebarán. Como a finales de diciembre, no podrá perderse este acontecimiento, ya que es muy poco frecuente. Es la última vez que se ocultará Aldebarán en muchos años.

La Luna se acerca por el lado oculto. A muchos observadores les sorprende que la estrella desaparezca de forma repentina, aunque ya se lo esperen. Empezará a las 17:50 horas: Aldebarán desaparece y vuelve a aparecer a las 18:50 horas aprox., una hora después. Para los aficionados resulta interesante realizar un seguimiento temporal de la desaparición de la estrella, para determinar cuándo comienza y cuándo termina. Se puede lograr con una cámara Touptek sensible y el software SharpCap 2.7, con el que podrá mostrar la señal horaria de forma precisa.

El equipo de Astroshop.de le desea mucha diversión y noches despejadas de observación.

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